gds20

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü

Liebe Freunde

Mit dieser Seite bieten wir Interessierten die Möglichkeit, sich unabhängig vom "Mainstream" der allgemeinen Meinungsfabriken auszutauschen und Ihre eigenen wertvollen Gedanken, sei es als Meinungsäußerung zu aktuellem Geschehen oder in Form selbstverfasster Lyrik zu veröffentlichen.
Dabei werden wir konsequent darauf achten, dass jede Form von rassistischer oder anderweitig diskriminierender Hetze außen vor bleibt.
Wir wenden uns ausdrücklich gegen alles, das der Verharmlosung oder Verherrlichung dessen dienen soll, das in der Vergangenheit bis heute so viele Millionen von Menschenleben gekostet hat; egal, aus welcher weltanschaulichen Ecke es wuchern mag. In dieser Hinsicht sind wir aus Überzeugung intolerant.
Eure Gedanken sollen unsere Welt bereichern. Darauf freuen wir uns.
In diesem Sinne lasst uns "fruchtbar" sein!
Und wer Lust hat, dieses Projekt mit seinen Ideen zu bereichern, ist herzlich zur Mitarbeit eingeladen.


Euer Walter Schlaechter
(Verantwortlicher Redakteur)

Für Beiträge steht Euch die Kommentarfunktion im FORUM zur Verfügung. Von dort werden sie nach Durchsicht in den redaktionellen Teil übernommen.

 



Grafik: Tocotronic


"Ein Künstler ist dazu da, die Herzen weich und weit zu machen und Kerne der Empathie zu pflanzen"

(Jan Plewka von der Band SELIG)

Na denn - lasst uns pflanzen!



Grafik: Beratungsstelle Gewaltprävention HH

<>

Nachdem es die ersten Gewaltexzesse im Rahmen von Demonstrationen gegen die totale Blockade der ganzen Nation gegeben hat, wäre es Zeit, mal die Verhältnismäßigkeit  der Maßnahmen zu hinterfragen.
Kann es sein, dass die soziale Isolation, der Verlust des Arbeitsplatzes und über Jahre aufgebauter Kreativ – und Wirtschaftsexistenz schlussendlich mehr Menschenleben fordert als die eigentliche Seuche? (Diese Zahlen werden wir mit Sicherheit nicht erfahren.)
Einer der Gründerväter der USA, Benjamin Franklin, der entgegen verschiedener Behauptungen nie selbst Präsident war, soll gesagt haben: (Originalzitat)
"Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety."
Übersetzt: "Wer grundlegende Freiheiten aufgibt um vorübergehender Sicherheit willen, erhält weder Sicherheit noch Freiheit!"
Verantwortungsvolles Handeln beweist sich nicht im Gebrauch der „Sense" sondern der selektiv angesetzten „Schere".
Das allerdings erfordert die Fähigkeit zu differenzierter Empathie.

 

Liebe Freunde
Mitmenschlichkeit und Verantwortungsgefühl für den Anderen befinden sich in den letzten Jahren in unserer Gesellschaft immer mehr auf dem Rückzug.
Demagogen mit ihrem Geschrei, das mich an die die braune Pest verherrlichenden Absonderungen, die ich mir in meiner Jugend auch in meinem Elternhaus anhören musste, erinnert, überziehen große Teile unserer Gesellschaft mit Rücksichtslosigkeit bis hin zu blankem Hass.
Manchmal mag es schwer sein, dem offen entgegen zu treten aber ich denke, wir sind es unserem Menschsein schuldig wenn wir vorm Spiegel, der uns gnadenlos in all unserer Befindlichkeit zeigt, nicht die Augen verschließen wollen.
Dabei ist es nicht physische Gewalt, die uns stark macht, sondern das deutliche Wort, das wir dem entgegen halten, dessen Horizont sich in Gebrüll, Randale und allem ergießt, das geeignet ist, dem der Hilfe benötigt, das Recht auf Menschenwürde abzusprechen
.Eine Umgebung, aus der ernsthaft wieder Gedanken über Schießbefehle kursieren, die schon wieder von Mauern träumt, läuft Gefahr, den Kreis zum Beginn der 30er Jahre des letzten Jahrhunderts zu schließen.Die Pest wabert wieder im Untergrund und die Ratten, die sie übertragen, sind schon wieder fleißig unterwegs.
Ich bin dankbar für jede Stimme, die deutlich NEIN sagt!
Bei aller angebrachten Neutralität bleibt die Verantwortung, den eigenen Standpunkt klar zu artikulieren und zu zeigen, dass die Weltsicht die aus Gewalt verherrlichenden Hirnen quillt, nicht die Welt sein kann, die dem Sinn der Schöpfung entspricht und dass auch der Hass, der aus religiös fanatisierten Köpfen strömt, kein Existenzrecht hat – weder hier, noch anderswo.
Herzlichen Dank, für Ihre / Eure Zeit.


...und nicht vergessen:

„Wenn schlechte Leute zanken, riecht's übel um sie her;
doch wenn sie sich versöhnen, so stinkt es noch viel mehr.“

(Gottfried Keller)



Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü