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Zum Anspruch, sich "christlich" nennender Parteien

Aktuelles

Herausgegeben von walter-s in Politik · 21/4/2020 13:37:12

Was bitte ist an diesen Parteien christlich?
Es sei denn, man meine das aus dem römischen politischen System des 4. jahrhundert hervorgegangene Pseudochristentum mit seiner verbrecherischen Historie.
Diese Organisationen, die über Jahrhunderte Ströme von Blut vergossen haben, sind es doch gerade, die von Anfang an um ihrer Macht willen Menschen ihre Würde und ihr Leben nahmen.
Wer mit klarem Verstand die Bergpredigt (Die Bibel, Matth. Kap. 5-7) liest kann doch nicht, ohne den Christus zu diffamieren, behaupten, diese Organisationen und ihre Anhänger hätten auch nur das geringste mit ihm zu tun. Die anhaltende, verbreitete Menschenverachtung, das rücksichtslose Ausbeuten aller Recourcen, Kriege, Folter, Gewalt in jeder nur denkbaren abartigen Form haben ihre Wurzeln unter Anderem in dem was den Menschen über Jahrhunderte als „Christliche Pflicht" verkauft wurde – auch von sogenannt „christlichen Parteien". Die Uniformkoppeln der Soldaten mit der Aufschrift „Gott mit uns" vagabundieren heute noch auf Flohmärkten herum.
Vor einiger Zeit hab ich in einem Kommentar mal die Frage aufgeworfen, ob den Kindern der Mitarbeiter von Heckler & Koch (u.a.), von denen sicher auch viele Kirchenmitglieder sind, klar gemacht wurde, dass ihr Frühstück mit dem Blut von Kindern in anderen Gegenden bezahlt wurde.
Komme mir also bitte niemand mit der Frage, warum sich eine „christliche" Partei wie verhält.
Es ist eine Beleidigung des Christus

 
 
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